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Für eine Kastenform von 10 x 24 cm benötigt Ihr folgende Zutaten:

– 100 ml warme Milch – 75 g Butter – 80 g Zucker – 1 Prise Salz – 1 Päckchen Vanillezucker – 2 Tütchen Trockenhefe – 500 g – 520 g Mehl – 2 Eier

 

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Für die ‚Füllung‘:

– 100 g Butter – 100 g Zucker (ich habe braunen Zucker verwendet) – Die Schale einer unbehandelten Zitrone

 

Für die Glasur:

– Den Saft einer Zitrone – 200 – 250 g Puderzucker

Passende Produkte im Shop:

– Kastenform

 

Rezept Zitronen-Hefekuchen

Die Ostereier sind gefärbt, die beste Tischdecke gewaschen und gebügelt und die ersten Einkaufslisten für den Osterbrunch sind auch schon geschrieben. Das Osterfest kann also kommen. Für alle Unentschlossenen die noch nicht wissen was die Backfee dieses Jahr zu Ostern zaubern soll, habe ich hier abschließend für unsere „Backen-für-Ostern“ Reihe ein herrliches Rezept. Der Name des Kuchens scheint erst einmal etwas seltsam, aber -tataaa- aufgepasst: nach dem Backen lassen sich die dünnen Scheiben einfach mit den Fingern von dem saftigen Kuchen abziehen, um anschließend im Mund zu verschwinden

 

Ich bin schlichtweg von diesem Kuchenrezept begeistert. Das Backen ist simpel und die Zutaten köstlich. Je nach Jahreszeit lassen sich dazu die Zutaten einfach anpassen. Orange und Zimt oder auch Schokolade geben zum Beispiel dem Rezept nach Ostern eine komplett neue Note.

A Lemon a Day keeps the doctor away….

Bis vor Kurzem hatte ich persönlich noch einen Heidenrespekt vor dem Backen mit Hefe…aber spätestens nach den leckeren Hefe-Möhrchen bin ich ein großer Fan geworden! Mein neu gewonnenes Selbstvertrauen wurde beim Backen dieses Rezeptes mit Hefe nicht geschmälert und meine Begeisterung für diese besondere Zutat wächst mit jedem Backwerk 🙂

Und los geht es!

  1. Für den Hefeteig zunächst die Milch und die Butter in einen Topf erwärmen. Beides sollte allerdings nicht wärmer als lauwarm erhitzt werden!
  2. Anschließend das Milch-Butter Gemisch in eine große Rührschüssel geben und die Zutaten Zucker, Vanillezucker und das Salz dazugeben.

 

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Mit einem Rührlöffel vermengen bis sich alle Zutaten gut mit einander verbunden haben.

  1. Beide Eier verquirlen und in die Rührschüssel geben, sowie ungefähr die Hälfte des Mehles. Nun alles kurz vermengen.
  2. Im nächsten Schritt wird die Trockenhefe hinzu gefügt und ebenfalls mit dem Rührlöffel unter die Masse gearbeitet.
  3. Diesen „Vorteig“ für 10 Minuten in der Schüssel (ohne Deckel oder ähnlichem) ruhen lassen.
  4. Das restliche Mehl dazugeben und den Teig mit einem Handrührgerät oder der Küchenmaschine mindestens 6-8 Minuten kneten.
  5. In eine zweite, große Schüssel ein wenig Öl geben und die Schüssel damit einfetten. Kleiner Tipp: Mit dem Back-Trennspray geht das besonders gut!
  6. Den Hefeteig in die zweite Schüssel um parken und gut abgedeckt an einem warmen Ort für mindestens eine Stunde gehen lassen.

Der Teig sollte ca. das Doppelte seiner Größe annehmen.

 

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TIPP: Da ich zu Anfang immer mal wieder beim Backen von Hefteigen Pech hatte, aber ich nun endlich eine Variante für mich entdeckt die funktioniert :).

Meine Rührschüssel bekommt nachdem Kneten eine gelöcherte Duschhaube oder ein Geschirrhandtuch auf und wandert dann in den Ofen den ich bei max. 50°C Ober/Unterhitze gemütlich warm vorgeheizt habe.

Moderne Öfen haben bereits eine Gär-Stufe die nicht wärmer als 30°C wird – aber soweit ist meine Küche noch nicht :).

 

  1. Nachdem der Hefeteig eine Stunde Relaxing-Zeit hatte, kann er nun nochmal ordentlich durchgeknetet werden.
  2. Die Butter für die Füllung des Hefeteiges erwärmen und mit dem Zucker und den Zitronenzesten mischen. Ich habe noch ein paar Zesten für die Dekoration beiseitegelassen.
  3. Anschließend den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche auf eine Größe von ca. 40 x 60 cm ausrollen.

Da ich mir das Putzen nach dem Backen so gut wie möglich ersparen möchte, habe ich wie immer meine heißgeliebte und mittlerweile unverzichtbare Silikon-Unterlage zur Hilfe genommen. Neben dem nützlichen Effekt des sauberen Arbeitens und der Schonung der sensiblen Arbeitsplatte, Verhindere ich durch den Verzicht auf zusätzliches Mehl, das der Teig zu trocken wird.

 

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  1. Den Teig mit der Butter-Zucker Mischung einstreichen und längs in ca. 10 cm breite Streifen schneiden.

Obacht beim Schneiden!!!!! Ich habe mein Messer einfach umgedreht, damit ich weder die Arbeitsfläche noch meine Arbeitsmatte unansehnlich beschädige!!!

 

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  1. Die einzelnen Streifen übereinander stapeln und wieder in 10 cm breite Stücke zerteilen.
  2. Nun in die gefettet Kastenform hochkant (!) stapeln und nochmals für 10 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  3. Der Teig kann nun bei 180°C Ober-und Unterhitze oder bei 160°C Umluft auf mittlerer Höhe auf dem Ofenrost gebacken werden.

Da die Füllung beim Backen eventuell ein kleinwenig aus der Form tropft, habe ich eine Backfolie unter das Ofenrost gelegt. Das Saubermachen ging danach ganz fix :-).

 

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Nach einer Stunde ist der Kuchen fertig und kann nach dem Abkühlen mit der Glasur bestrichen werden. Die süß-saure Puderzuckermasse fließt zwischen die kleinen Teigspalten und macht somit den Kuchen noch eine Spur saftiger….einfach herrlich!

Der Kuchen darf nun serviert, bestaunt und „gerissen“ werden!

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Ich wünsche Euch viel Spaß beim Nachbacken und fröhliche Ostern!

Mit zuckersüßen Grüßen,

Janine

 

 

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