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Zutaten für ein Blech Käse-Cracker

– 100 g geriebenen Käse – 100 g Hüttenkäse – 1 Ei – 50 g gehackte Nüsse oder Knäckebrot – 200 g Vollkornmehl – 1 EL ÖL


 

Zutaten für ein Blech Leberwurst-Herzen

– 250g Leberwurst ( ich habe Leberwurst für Hunde verwendet da diese nicht gewürzt ist) – 250g Vollkornmehl – 50g zarte Haferflocken – 200ml Milch oder ½ Milch & ½ Wasser gemischt


 

Zutaten für Kartoffel-Schinken Knochen

– 2 Kartoffeln – 200 g Vollkornmehl – 200 g zarte Haferflocken – 50 g Schinken – 50 g geriebener Käse – 5 EL Öl – 100 ml Wasser


 

Und außerdem:

Hundekekse selber backen oder
ein Hauch von Leberwurst liegt in der Luft 🙂

 

Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen und da mein süßes Hundemädchen ‚Charlie‘ in ihrem bisherigen Leben anscheinend schon viel Schlimmes erlebt zu haben scheint, ermutige ich sie immer wieder mal ganz gern mit einem schmackhaften Leckerli damit sie das Leben von der schönen Seite betrachtet.

 

Naja, das hört sich jetzt schlimmer an als es ist….aber viele Hunde-Eltern kennen das bestimmt auch, dass es dem lieben Wuffel, besonders den schüchternen Welpen, schon ein bisschen besser geht wenn an einem neuen Ort oder in einer ungewohnten Situation, ganz plötzlich ein Leckerli vor der Nase auftaucht.

 

Da mein Hund am liebsten Käse und Leberwurst nascht habe ich drei Rezepte ausprobiert die optimal in ihr Beuteschema fallen <3.

 

Nur das Beste für den Hund

Rezept 1: „Alles Käse!“

  1. Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen und ein Backblech pro Kekssorte zur Seite legen.
  2. Für die Käse-Cracker die Nüsse (alternativ das Knäckebrot) hacken und alle weiteren Zutaten abwiegen und miteinander vermengen bis eine homogene Masse entsteht. Ich habe das ganz schlicht und einfach mit der Hand vermengt.
  3. Falls der Teig zu fest ist oder noch zu trocken erscheint einfach ein wenig Wasser hinzugeben.
  4. Anschließend den Teig zu kleinen -je nach Hund- ‘Schnauzen gerechte‘ Kugeln formenJJ
  5. Auf ein mit Backfolie ausgelegtem Backblech ablegen und mit dem Daumen etwas flach andrücken.
  6. Und fertig sind die Cracker für die nächste Runde im Ofen. Bei 180°C sollten diese nun für 20 Minuten im Ofen backen. Anschließend noch weiter bei 50 °C 30 bis 60 Minuten bei leicht geöffneter Ofentür trocknen.

 

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Rezept 2: „Is mir Wurscht“

Da im Ofen noch Platz ist können die Leberwurst-Herzen gleich auch noch mit rein.

  1. Hierfür alle Zutaten miteinander vermengen. Der Teig ist sehr, sehr weich!
  2. Ich lege auf meine Arbeitsfläche immer eine Silikonmatte damit das Ausrollen besser gelingt und die Arbeitsfläche nicht ‚janz so dolle verschmutzt‘!
  3. Nun den Teig zwischen zwei Lagen Backfolie oder Backpapier ca. 0,5 cm ausrollen und nach Belieben ausstechen. Ich habe mich für einen Herz-Ausstecher entschieden.

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  1. Die Ausstecher vorher in etwas Mehl tunken damit sich der Teig besser lösen kann.
  2. Da der Teig sehr klebrig, bzw. weich ist, musste ich mit einer kleinen Palette nachhelfen um die ausgestochenen Kekse von der Unterlage zu lösen. Das ging dann aber recht gut.
  3. Auf dem Backblech liegend habe ich die Kekse mit lustigen Buchstaben-Stempeln verziert. Hier ein kleines WUFF dort ein WAU und damit CHARLIE auch weiß was sie da gerade bekommt…ein LECKERLI auf den ein oder anderen Keks.
  4. Die Kekse können nun zusammen mit dem anderen Backblech für 20 Minuten in den Ofen. Auch diese danach bei 50°C für 30 bis 60 Minuten bei leicht geöffneter Ofentür trocknen lassen.

 

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So…wem das noch nicht reicht oder vielleicht noch ein paar Hunde-Buddys mit den selbstgebackenen Goodies beschenken möchte, kann nun gern noch das dritte Rezept ausprobieren.

Rezept 3: „Kartoffel-Schinken Kombi an Knochen“

  1. Für die Kartoffel-Schinken Knochen zunächst beide Kartoffeln schälen, in kleine Stücke schnippeln und gar kochen. Anschließend das Wasser abgießen und die Kartoffeln (natürlich ohne die Zugabe von Gewürzen) stampfen.
  2. Unterdessen alle weiteren Zutaten abmessen und in eine Schüssel geben.
  3. Hierzu gesellen sich nun die gestampften Kartoffeln.

Ich habe diese übrigens nicht abkühlen lassen. Das macht dem Teig nichts….höchstens den Fingern, falls Ihr so wie ich den Teig mit der Hand kneten wollt.

 

  1. Sobald alle Zutaten gut miteinander vermengt sind, kann der Teig auf der Arbeitsfläche zwischen zwei Lagen Backfolie auf ca. 0,5 cm ausgerollt werden.
  2. Nun wieder nach Belieben ausstechen….hierzu sei nur gesagt: Den Ausstecher vorher wieder in Mehl tunken und bei Ausstechen kräftig drücken -die Schinken-Stückchen sind sehr hartnäckig- aber mit ein bisschen ‚Schmackes‘ geht es.

 

Deswegen mache ich das auch auf der Silikonunterlage…ansonsten schimpft nämlich der Vermieter 😉

 

Falls der ein oder andere Knochen nicht so schön wird, weil noch ein Stück Fleisch unansehnlich dran bammelt…einfach zurecht rücken, das fällt nach dem Backen nicht mehr auf. Ich denke den semi-strengen Augen der Hundejury fällt das auch nicht auf 😉

  1. Auf einem Backblech platziert können die Leckerlies nun bei 160°C Umluft für 25 Minuten in den Ofen. Auch hier empfiehlt sich die anschließende Trocknung im Ofen damit die Vierbeiner ordentlich was zu knabbern haben.

 

Das große Fressen…

Nach dem Backen sollten die Kekse nun erst mal komplett auskühlen bevor sie den Hundeschnauzen vor gesetzt werden.

Mal schauen was Ihre Vierbeiner zu den liebevoll gebackenen Keksen sagen!? Charlie war auf jeden Fall begeistert und ich freue mich schon bald wieder ein Rezept ausprobieren zu können um die Kleine zu verwöhnen!

 

 

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Das nächste Mal werde ich Kekse ohne Getreide backen…ich habe schon tolle Rezepte entdeckt die perfekt zu der Getreidefreien Ernährung mancher Vierbeiner passen.

 

Ich wünsche viel Spaß beim Nachbacken!!

Mit zuckersüßen Grüßen,

Janine

 

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Oh… schon alle????

 

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