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HaseImGlueckWir freuen uns diesen Monat ein Feature mit Dir machen zu dürfen.

Erst einmal vielen Dank, dass Du Dir Zeit nimmst um unseren Lesern etwas über Dich und Deinen Blog zu erzählen.
Wir freuen uns auf spannende Antworten 😉

Kommen wir zuerst einmal zu den Fragen zu Dir und Deinem Blog.

 

Kannst Du Dich und deinen Blog kurz vorstellen, wir möchten natürlich wissen wer sich dahinter verbirgt?

Hallo! Ich bin Sandra, Ende 30 und lebe mit meinem Mann in München. Wenn ich nicht in meiner Küche stehe, arbeite ich in der Marketingbranche und führe eigentlich ein ganz normales Leben ( was ich auch ganz gut so finde). Außer meiner Lieblings Freizeitbeschäftigung „Küche in ein Chaos verwandeln“, gehe ich gerne mit meinem Mann spazieren, mache Yoga und kann mich stundenlang durch Foodblogs klicken und Inspirationen für meine künftigen Koch- und Backaktionen sammeln. Ich liebe Gummibärchen, Italien, unsere Spülmaschine und blauen Himmel. Nicht so gerne mag ich Fenster putzen, frieren und wenn der Akku meines Fotoapperates leer ist just in dem Moment, in dem alles aufbaut ist. Mehr zu mir und was es mit meinem Blognamen auf sich hat findet Ihr hier (http://www.haseimglueck.de/hallo)“,“

 

Wie bist Du zum Bloggen gekommen?

Ich habe bestimmt zwei Jahre mit dem Gedanken gespielt, einen Foodblog ins Leben zu rufen, bevor ich es dann tatsächlich gemacht habe. Kochen, backen, fotografieren und texten macht mir unheimlich Spass und ich kann mir mein Leben ohne den Blog mittlerweile gar nicht mehr vorstellen. Mitte letzten Jahres sind mein Mann und ich nach 10 Jahren Düsseldorf wieder zurück nach München gezogen und während ich nach einem neuen Job gesucht habe, habe ich mir endlich meinen Herzenswunsch „eigener Foodblog“ erfüllt. Seitdem ist mein Blog ein fester Bestandteil meines Alltags und ich freue mich unheimlich, wenn mir Leute schreiben, dass sie meine Rezepte ausprobiert haben.“,“

 

Was glaubst Du, warum lesen/schätzen Deine Fans gerade Deinen Blog?

Bildschirmfoto 2015-05-17 um 22.56.42Ich denke, es ist der Mix. Zum einen versuche ich, so unkomplizierte Rezepte wie möglich mit dem gewissen Etwas zu veröffentlichen – mit einfachen Zutaten und saisonalen Obst- und Gemüsesorten koche und backe ich am liebsten! Zum anderen versuche ich, jedes Gericht so zu fotografieren, wie ich es sehe. Da steht dann schon mal eine warme Suppe auf meinem Lieblingsponcho, eine Schokoladensalami, die ich auf Madeira entdeckt habe, wird auf einem Deckchen, das ich dort gekauft habe, drapiert und Schoko-Muffins mit Kirschsauce werden schwarzwälder-torten-mäßig in braun-rot-weiss inszeniert (http://www.haseimglueck.de/schokoladen-muffins-mal-anders-mit-kirschsauce). Tja, und dann schreibe ich zu jedem meiner Rezepten eine kleine Geschichte über meinen Alltag und über das, was mir gerade so durch den Kopf geht.“,“

Super, vielen Dank!

 

Jetzt kommen wir aber zum eigentlichen Thema: Backen. Erzähl uns ein bisschen über Deine Backprojekte, Deine Favoriten und Passion.

Backst Du aus dem Bauch heraus oder Planst Du alles was Du machst genau?

Wenn ich etwas für den Blog backe, plane ich es im Voraus – es gibt so tolle Rezepte und ohne die Planung wüßte ich gar nicht, wo ich anfangen sollte. Ich habe einen Ordner, in dem ich Rezepte sammel und auch wenn ich oft Originalrezepte abwandel, habe ich meisstens eine konkrete Idee, was ich machen möchte. Für meinen Käsekuchen beispielsweise habe ich super lange recherchiert und ein paar Anläufe gebraucht – aber es hat sich gelohnt (http://www.haseimglueck.de/kaesekuchen-mit-spekulatius-boden-und-heidelbeeren).

Mein Top-Ungeplantes-Rezept ist übrigens Apple Crumble. Haferflocken, Mehl, Äpfel und Butter habe ich immer im Haus und ich liebe den Geruch nach frisch gebackenen Äpfeln und Zimt in der Wohnung!“,“

 

Was würdest Du als Deine absolute Spezialität beschreiben?

Puhhh… schwierig! So wirklich festgelegt bin ich eigentlich nicht, aber wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich sagen: Tartes! Egal ob süß oder herzhaft, ich finde, dass Tartes immer toll sind. Man kann super saisonale Obst- und Gemüsesorten auf einem Tarteboden „verwursteln“, ich finde, sie sehen schön aus und nicht zuletzt schmecken sie sehr lecker. Wenn es um Kuchen geht, liebe ich Klassiker wie zum Beispiel den guten, alten Guglhupf. Ich freue mich schon jetzt darauf, wenn es wieder Johannisbeeren zu kaufen gibt – da wird dann erstmal wieder mein Lieblings-Guglhupf gebacken (http://www.haseimglueck.de/gugelhupf-mit-johannisbeeren-weisser-schokolade-und-mandeln).“,“

 

Und das Gegenteil davon? Was machst Du gar nicht gerne?

So ganz kleinteilige Sachen mag ich nicht wirklich – ich schiebe es jetzt einfach mal darauf, dass ich eher grobmotorisch veranlagt bin 🙂 . Ich habe schon mit dem ein oder anderen Plätzchenteig gekämpft…

Ein etwas gespaltenes Verhältnis habe ich auch zu Hefeteig: manchmal klappt er auf Anhieb wie bei meinem Pull Apart Bread (http://www.haseimglueck.de/pull-apart-bread-mit-aepfeln-cranberries-und-haselnuessen), andere Male will er einfach nicht aufgehen (das sind die unveröffentlichten Brot-Rezepte).“,“

 

Erzähl uns doch von deinem besonderen Moment beim backen oder kochen. Was war ganz toll – oder ist vollkommen daneben gegangen.

Besonders toll in letzter Zeit fand ich meine Schokoladen Salami. Ich habe sie in Zimt gewälzt und so drapiert, dass meine Eltern echt dachten, dass ich ihnen eine echte Salami mitbringe. Was mich auch absolut überrascht hat, waren meine Schokoladen Muffins, deren Teig ich statt mit Butter mit einer pürierten Avocado zubereitet habe. Ich hätte nie und nimmer gedacht, dass vegane Muffins so lecker schmecken können (der besondere Moment war das Gesicht meines Mannes nachdem ich ihm eröffnet hatte dass er gerade drei Muffins mit Avocado weg geputzt hat!)

Völlig daneben gegangen sind mindestens drei Käsekuchen-Versuche, bevor ich dann endlich einen hinbekommen habe, der nicht verlaufen ist. Käsekuchen zu löffeln ist auch lecker – aber so ein festes Stückchen auf dem Teller ist dann doch besser.

 

Erzähl uns von Deinem letzten Backprojekt

Mein letztes Backprojekt war ein klassischer Möhrenkuchen. Der mit Möhren, Marzipanrohmasse und einer Prise Zimt verfeinerte Teig wurde in eine Kastenform gefüllt, der fertige Kuchen mit Aprikosenkonfitüre bestrichen und als Topping habe ich Möhrenstreifen mit dem Sparschäler geschnitten, in einer Wasser-Zucker-Mischung gekocht und auf dem Kuchen drapiert. (link folgt)“,“

 

So, wir sind auch schon fast am Ende.

Kommen wir zu Deinen Favoriten…

 

Was ist Dein Lieblingsutensil beim Backen?

Meine digitale Küchenwaage! Am Anfang habe ich versucht, meine Kuchen ohne eine Küchenwaage zuzubereiten, aber das ging mächtig in die Hose. Auch wenn ich gerne mal improvisiere – beim Teig-Zubereiten ist meine Küchenwaage zu meiner besten Freundin in meiner Küche geworden.“,“

 

Gibt es ein absolutes Lieblingsrezept, wenn ja welches?

Mein Lieblingsrezept ist tatsächlich mein Käsekuchen. Ohne Schnick-Schnack und super lecker – könnte ich immer essen! (http://www.haseimglueck.de/kaesekuchen-mit-spekulatius-boden-und-heidelbeeren)“,“

 

Zu guter letzt:

Hast Du einen Wunsch für Deine Blogger-Zukunft?

Schwierig, schwierig, aktuell folge ich regelmäßig über 100 Blogs. Ich habe einen Heidenrespekt vor allen Foodbloggern, die regelmäßig Rezepte veröffentlichen! Wenn ich meine Lieblings-Blogs nennen müsste, dann wären das Zucker, Zimt und Liebe (tolle Rezepte), Tina’s Tausendschön (wunderschöne Fotos) und Bake it! (mit Kimi habe ich einen monatlichen Food Challenge).“,“

 

Vielen Dank für Deine Antworten!

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