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Herzlich Willkommen zu unserer neuen Rubrik „Blogliebling des Monats“!

 

Wir möchten Euch jeden Monat eine Bloggerin/einen Blogger vorstellen, die oder der uns besonders begeistert hat.
Im Oktober starten wir mit Jasmin Ralbofski und ihrem Blog “Was du nicht kennst…“. Wir sind Fans! Warum? Lest selbst!

 

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Kannst Du Dich und Deinen Blog kurz vorstellen? Wir möchten natürlich wissen wer sich dahinter verbirgt.

 

Ich bin Jasmin, 27 Jahre alt und habe gerade mein erstes juristisches Staatsexamen geschrieben. Da das Leben nicht nur aus Paragraphen und Gerichtsurteilen bestehen kann, habe ich einige tolle Hobbies – unter anderem stehe ich sehr gerne in der Küche und kreiere dort die tollsten und leckersten Sachen (sehr zur Freude meiner Mitmenschen ;-)). Und da es noch viel mehr Spaß macht, wenn man seine kleinen Geheimnisse mit anderen koch- und backbegeisterten Menschen teilen kann, schreibe ich diese auf „Was du nicht kennst…“ nieder und mache sie der breiten Öffentlichkeit zugänglich. Auf meiner Seite dreht sich alles um das leibliche Wohl. Es wird gebacken, gebraten, gekocht aber auch mal ein leckeres Getränk gemixt. Aber auch das ein oder andere kritische Wort zum „wahnsinnigen“ Konsum darf dabei nicht fehlen (man denke nur an die Erdbeeren im Winter).

 

 

Wie bist Du zum Bloggen gekommen?

 

Vor etwas mehr als zwei Jahren habe ich nach einem Ausgleich zum schnöden Alltag und der Lernerei gesucht. Rings um mich rum nahm ich wahr, dass auf einmal überall Blogs auftauchten. Also beschloss ich kurzerhand, selbst zu bloggen. Anfangs ohne Plan, ohne Kenntnisse, ohne Ziel. Mittlerweile sieht das natürlich etwas anders aus 🙂

 

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Was glaubst Du, warum lesen/schätzen Deine Fans gerade Deinen Blog?

 

Es ist schwer, sich in der unüberschaubaren Masse an Blogs (und es sind wirklich viele unglaublich tolle Seiten dabei) abzuheben und wahrgenommen zu werden. Etwas, dass mir sehr am Herzen liegt, ist Transparenz. Ich schäme mich nicht für etwaige Firmenkooperationen und verheimliche dies auch niemals meiner Leserschaft. Darüber hinaus gibt es auch hier und da mal das zu sehen, was schief gelaufen ist – ich bin nur ein Mensch, ich bin ein Laie, ich probiere, ich verfeinere, ich kreiere. Dabei geht durchaus mal etwas in die Hose, und das sollen auch meine Leser sehen. Außerdem achte ich darauf, dass der Großteil meiner Rezepte für Jedermann machbar ist. Es sind nur selten absolut ausgefallene Zutaten, Gerätschaften oder spezielles Know-How vonnöten um die Rezepte umzusetzen.

 

 

Jetzt kommen wir aber zum eigentlichen Thema: Backen. Erzähl uns ein bisschen über Deine Backprojekte und Deine Favoriten.

 

Backen ist wunderbar. Man kann zu jeder Jahreszeit, zu jedem Fest und zu jeder Saison etwas Tolles zaubern. Man kann ideal auf Wünsche und Vorlieben der Esser eingehen und wenn man sich ehrlich ist, sind der Fantasie gerade beim Backen absolut keine Grenzen gesetzt. Aktuell stehen natürlich im Backbereich ausschließlich schaurig schöne Backwerke auf dem Programm. Frankensteincupcakes, kleine Mini-Kürbisse und vieles mehr. Aber auch an tollen Rezepten für Weihnachten wird bereits gearbeitet. Und die ein oder andere Nascherei für den Herbst darf dabei natürlich ebenso nicht fehlen.

 

 

Backst Du ‚aus dem Bauch heraus’ oder planst Du alles, was Du machst, genau?

 

Das kommt auf die Umstände an. Wenn mir oft abends einfach nach einem einfachen Rührkuchen ist, dann backe ich einfach drauf los. Nach einigen Jahren hat man irgendwann ein Gefühl dafür, was funktioniert und was grundsätzlich in die Hose geht. Sind es aber spezielle Projekte, größere Backwerke oder für spezielle Anlässe, dann wird nach einem Plan gebacken, damit auch ja alles gut geht (und selbst dann passieren natürlich auch hier Küchenunfälle).

 

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Was würdest Du als Deine absolute Spezialität beschreiben?

 

Diese Frage ist in der Tat nicht so leicht zu beantworten. Sämtliche Arten von Rührkuchen und Sandkuchen oder auch die oftmals so als staubtrocken verschrienen Gugelhupfe, das liegt mir und diese Kuchen kommen IMMER gut an.

 

 

Und das Gegenteil davon? Was machst Du gar nicht gerne?

 

Filigrane Arbeiten mit dem Spritzbeutel und Modellieren. Ich habe für solche Arbeiten einfach kein Händchen, allerdings bestaune ich immer wieder die Kunstwerke auf diversen Kuchen- und Tortenmessen und Backblogs. Wundervoll, aber leider nicht mein Steckenpferd.

 

 

Erzähl uns doch von Deinem besonderen Moment beim Backen oder Kochen. Was war ganz toll – und was ist vollkommen daneben gegangen.

 

Ich habe mir letzten Jahr einen Minion als Geburtstagstorte gebacken. Das lief zwar nicht ganz komplikationslos, aber als sie dann nach drei Tagen Arbeit fertig war, war ich wirklich stolz auf mich. Und lecker war sie dazu noch! Und ein Moment, der immer wieder toll ist: Das Soufflé fällt nicht zusammen!

 

Etwas das total daneben gegangen ist? Erst kürzlich habe ich mich an einem Macarons Rezept probiert. Ich weiß nicht, wie der Ersteller daraus Macarons zaubern könnte, ich hatte lediglich klebrigen Fugenkitt als Ergebnis. Und die Stargate-Torte für meinen Freund letztes Jahr, das war auch ein absolutes Kuchendesaster.

 

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Erzähl uns von Deinem letzten Backprojekt!

 

Das letzte Backprojekt steht gerade in der Küche und wartet auf sein Frosting. Es sind Frankenstein-Cupcakes. Simpel, effektiv und sehr bananig!

 

 

So, wir sind auch schon fast am Ende. Kommen wir zu Deinen Favoriten… Was ist Dein Lieblingsutensil beim Backen?

 

Der Gummi-Mambo aka Teigschaber (schaut mal hier)

 

 

Gibt es ein absolutes Lieblingsrezept, wenn ja welches?

 

Das Rezept für Eierlikörgugelhupf, das man bei Janke’s Soulfood online findet.

 

 

Zu guter letzt…

 

Hast Du einen Wunsch für Deine Blogger-Zukunft?

 

Ich hoffe, dass ich weiterhin so tolle Menschen wie in den letzten zwei Jahren kennen lernen darf und dass mein Blog noch viele weitere Leser begeistern kann. Auch freue ich mich immer über den eintretenden „Aha-Effekt“ beim Leser, der durch so manchen Tipp entstehen kann. Darüber hinaus sollten Blogger ihre Neidhaltung untereinander ablegen und sich lieber über die Kreativität im Internet freuen und sich inspirieren lassen.

 

 

Wir bedanken uns bei Jasmin für dieses tolle Interview, wünschen ihr alles Gute und immer ein Löffelchen voll Zucker!

 

 

 

 

Für alle, die die Leckerreien von Jasmin einmal nachbacken möchten, haben wir hier die

Produkte aufgelistet die sie in Ihren Halloween Postings verwendet hat:

 

Kürbiskuchen: Silikonform von Pavoni , Lebensmittelfarben im Set von WILTON

 

Gespenster auf dem Kuchen: Lebensmittelstift von Rainbow Dust

 

Monster Cupcakes: Zuckeraugen von WILTON , Mikro Marshmallows von FunCakes und Cupcake Förmchen in Pechschwarz von HoM

 

 

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